Gotha - »Come on and sing« — Diese Aufforderung am Samstagabend in der Gothaer Stadthalle war wieder richtig nach dem Geschmack der Gothaer Beat-Freunde. Willie Woigk präsentierte in der Beat-Nacht »Polars & Gäste« diesmal »The Rattles«, eine der großen deutschen Bands der 60er Jahre.
Außer den Rattles waren die Polars sowie die Golden Sixties Band aus Erfurt un die Micados aus Gotha mit von der Partie. Fast wie ein Heimspiel war es für die Hamburger Rattles, trafen sie doch mit ihre Musik genau den Geschmack des inzwischen ergrauten und kahlköpfig gewordenen Gothaer Publikums. Wie Frontmann Herbert Hildebrandt dieser Zeitung erzählte, sei er bei der Ankunft in Gotha ein wenig enttäuscht gewesen. Nirgends habe er in der Stadt ein Plakat für das Gastspiel gesehen. Umso erfreulicher dann die Reaktion des Publikums in der Stadthalle, von dessen Akustik übrigens auch Hildebrandt schwärmte. »So habe ich das nicht erwartet«.
Die Profi-Musiker spielten nicht nur ihre großen Hits, sie gaben auch manche Einlage, und Hildebrandt erzählte Anekdoten aus der 50-jährigen Geschichte der Band. Und dass die Musiker für SOS-Kinderdörfer stark machen.
Die Rattles haben die deutsche Rockmusik maßgeblich beeinflusst. Musiker wie Wolfgang Niedecken oder die Scorpions nennen die Rattles ihren wichtigsten deutschen musikalischen Einfluss. Im September 1960 waren die Rattles in Hamburg von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründet. Am Neujahrstag 1963 gewann die Band einen Wettbewerb im Hamburger Star-Club und wurde daraufhin die erste deutsche Band mit einem Engagement in diesem Club. Im Herbst desselben Jahres entstand ihre erste Single. Danach ging die Band für fünf Wochen auf Englandtour mit Bo Diddley, Little Richard und den noch unbekannten Rolling Stones. In Liverpool wurden sie später als die deutschen Beatles gefeiert. 1966 standen sie mit den Beatles zusammen auf der Bühne. Es erschienen Rattles-Schallplatten, die sogar in England Erfolg hatten.
Insgesamt hatte die Gruppe ein Dutzend Hits, dazu gehörten Titel wie »La La La« (1965), »Come on and sing« (1966) und »Cauliflower« (1967). Auch heute noch gibt die Band bis zu 100 Konzerte im Jahr.
»Nach dem erfolgreichen Rückblick in die Vergangenheit auf der DVD `Beat made in germany` wollten wir nach fast 15 Jahren endlich wieder ein neues Album machen«, so Schlagzeuger Dicky Tarrach. »Wir wollten auf dem neuen Album keine Oldies nachspielen. Wir haben viele Hits selbst geschrieben und 15 neue Rattles-Titel aufgenommen«, erklärte Hildebrandt.
Das Album entstand so, wie die Band in den 60er Jahren ihre Alben aufgenommen hatte — live. Mit alten Gitarren, einem alten Ludwig-Schlagzeug und einer Vox-Continental-Orgel. Dicky Tarrach: »Die Instrumente stammen zwar aus der Beat-Ära, aber wir wollten keinen Abklatsch unseres alten Sounds, sondern das alte Feeling in die moderne Zeit und in einen modernen Sound übertragen«. Das Album beweist, dass die Rattles immer noch eine der wichtigsten deutschen Bands sind.
Sie werden wiederkommen, versprachen sie den Gothaer Oldie-Freunden. Auf jeden Fall hat Willie Woigk schon die nächste Beat-Nacht für den Herbst angekündigt. Diesmal mit Ohio Express.
Quelle: Thüringer Allgemeine Zeitung vom 20.04.2010
Niendorf/Ostsee ... Die Wettervorhersagen waren nicht gerade ein Garant für eine erfolgreiche »Open-Air«-Veranstaltung, aber dann kam doch alles anders: Bei bestem Wetter veranstaltete der Fremdenverkehrsverein Niendorf/Ostsee in Zusammenarbeit mit der Tourismus-GmbH das traditionelle Osterfeuer am Niendorfer Freistrand. Rund 8.000 Besucher zählten die Veranstalter am Ostersamstag und die Warteschlangen vor den Getränke- und Gastronomieständen wurden immer länger.
Lokalmatador René Kleinschmidt führte gekonnt und launig durch das Programm und präsentierte als DJ u.a. eine nicht ganz ernst gemeinte Wunschparade für Niendorfer Persönlichkeiten (ermittelt von der TSNT-GmbH). Nach einem Warm-Up mit dem Publikum und dem Entzünden des 2. Feuers standen die legendären »Rattles« (50 Jahre Bühnenjubiläum) pünktlich um 20.00 Uhr auf der Bühne und rockten den Niendorfer Strand. Dass es den Altrockern richtig Spaß gemacht hatte, wurde dadurch deutlich, dass sie viel länger spielten als geplant war. Spaß hatte auch Schlagerstar Roberto Blanco (»Ein bisschen Spaß muss sein«), der sich mit Freundin Luzandra, unters Publikum mischte.
Drei große Feuer, die nacheinander von der Niendorfer Feuerwehr entfacht wurden, sorgten für ein stimmungsvolles Bild am Niendorfer Hafen.
Quelle: www.in-timmendorfer-strand.de/index.php?site=news&news_ID=1473
Künzell ... Es braucht nicht vieler Worte, um für Stimmung zu sorgen. Das haben am Freitagabend die legendären Rattles in Künzell eindrucksvoll bewiesen.
Der Landgasthof Reith tobte.”Yeah Yeah Yeah” folgte auf »Lalalalala«, auch »Woody Bully« kam, erklang und siegte: Die in den 60er Jahren als deutsche Antwort auf die Beatles bezeichneten Rattles waren gekommen, um dem Rock´n Roll zu frönen. Exzessiv, intensiv und mit einer ungebrochenen Freude an der Musik zeigten die fünf Altstars, dass sie in den vergangenen 50 Jahren nichts von ihrem Können eingebüßt haben. Ganz im Gegenteil: So ließ etwa Drummer Dicky Tarrach bei seinem fünfminütigen Solo in »White Shark in the Whirlpool« derart die Fetzen fliegen, dass das Publikum völlig aus dem Häuschen geriet.
Das Warten auf die Rattles, die erst um 22.00 Uhr die Bühne betraten und diese zuvor der Fuldaer Cover-Band Stage überlassen hatten, hatte sich gelohnt, da waren sich die Gäste schon nach den ersten Konzertminuten sicher. Zumal die Rattles immer mehr aufdrehten, den »Karnevals-Rock« á la »Come on and sing« und »Shalalalali« hinter sich ließen und sich standesgemäß etwa dem grandiosen »The Witch« zuwendeten, das Eggert Johansen sogar noch deutlich kraftvoller sang, als dies Edna Béjarano 1970 vermochte. Zwischendurch durfte sich dann auch Manne Kraski in einem Solo austoben, bei dem er sich ohne Zögern bei Bands wie AC/DC bediente.
Bis Mitternacht rockten die Rattles in Künzell, erfüllten Zuschauerwünsche, spielten mit dem Publikum, sorgten für ausgelassene Stimmung. Rock´n Roll in Reinform.
Quelle: Fuldaer Zeitung vom 15.02.2010
Ludwigsburg ... Nur ein halbes Jahr Planung gaben sich die Veranstalter für die erste Rock Oldie Night. In dieser Zeit gelang es ihnen, große Namen der Rock-Szene zu verpflichten: Sweet und Smokie, die Rattles und die Beat Boys.
Rund 2000 Fans fanden sich in der Neuen Arena, vor allem ergraute oder vollschlanke Altrocker, mit Bart statt Haaresfülle; aber auch jugendliche Fans wollten die Rockmusik der 70er und 80er Jahre endlich einmal live erleben.
... Kaum zu steigern, doch mit den Hamburger "Rattles" stieg der Stimmungspegel noch einmal kräftig. Die vier Herren sind tatsächlich seit fast 50 Jahren musikalisch unterwegs und können dabei ein paar Besonderheiten auf ihre Fahnen schreiben. Sie gehören zu einer der ersten deutschen Bands, die in England auftraten, sie touren für die SOS-Kinderdörfer im nächsten Jahr durch Saudi-Arabien und spielen immer noch in der Originalbesetzung.
Wenn es so etwas wie gereiften Rock gibt - die "Rattles" haben es drauf. Ihnen gelang es sogar, "My Bonnie is over the ocean" mit dem ganzen Zuhörervolk zu singen, als Rockversion, ohne Kitsch. Der Renner wurde natürlich wieder "The Witch" mit einem gigantischen Solo auf der Gitarre. Die "Rattles" waren authentisch, hochmusikalisch, umwerfend.
Quelle: http://www.bietigheimerzeitung.de/bz1/news/stadt_kreis_artikel.php?artikel=4804440
Kirchheim ... »The Beat goes on« oder »Hurra, die Rattles waren da« — mit rockigem Sound, völlig schnörkellos, ohne Glitzer und Glimmer, rundum handgemacht, grundsolide und mit sattem Beat brachte die Band am Donnerstagabend in der Kirchheimer Bastion das Publikum, das überwiegend aus über 50-Jährigen bestand, zum Kochen und der Twist feierte im Gewölbekeller fröhliche Urständ.
Als sie 1988 wieder zusammenfanden, widersprachen »The Rattles« der alten Boxerweisheit: »They never come back«. Mit ihrer Single »Hot Wheels« knüpfte die Band nahtlos an ihre goldenen Zeiten der 60er-Jahre an. Die »deutschen Beatles« waren zurück auf der Bühne.
Ihre bewegte Geschichte ist eng verwoben mit der Entwicklung der deutschen Rock- und Popmusik. Die Ursprünge der Rattles-Historie reichen bis in die frühen 60er-Jahre zurück, als sich »The Rattles« anschickten, als Aushängeschild den legendären »Star Clubs« zu repräsentieren. Chart-Erfolge in Großbritannien, gemeinsame Konzerte mit legendären Bands wie den Beatles, den Rolling Stones, The Who, Bo Diddley, Little Richard und den Everly Brothers folgten.
Plötzlich keimte sie in der Bastion wieder auf, die fantastische Karriere der vier Hamburger Jungs. Mit einem fetzigen Potpourri ihrer Anfänge und ihrer großen Erfolge führte die Band, allesamt gestandene Senioren, mit dem virtuosen Gitarrenspezialisten Manfred Kraski (Gitarre/Gesang), dem Power-Drummer Dick Tarrach, Urgestein der Rattles wie der Altrocker und moderierende Anekdoten-Erzähler Herbert Hildebrandt (Bass/Gesang) und dem stimmgewaltigen Turboanheizer Eggert Johannsen (Gesang/Gitarre) sicher und mit großer Spielfreude durch den Abend.
Von Beginn an fetzten die Ohrwürmer »Come On and Sing«, »Love Of My Life«, »Sha La La La Lee« und das gute alte ehrwürdige »Twist And Shout« gewaltig rein. Eine rockende Frischzellenkur: zweieinhalb Stunden Goodtime-Feeling Marke Rattles and Roll. Begeistert recken die Fans den Rattles die Hände entgegen: »Say Yeah!«
Dann kommt wieder Schwung in die Bude, und zwar mit den absoluten Rock ‘n‘ Roll-Granaten, die mächtig abgehen: Jerry Lee Lewis‘ »Great Balls Of Fire« und Little Richards »Long Tall Sally«, dann wieder ein Rattles-Hit, »The Witch«, bei dem traditionell Manne Kraski seinen Soloperformanceritt durch das dicht gedrängte Publikum unternimmt und es dabei bis auf die Empore der Bastion schafft, um anschließend zum Beatles-Medley auf die Bühne zurückzukehren. Danach intoniert Johannsen den Elvis-Schmalzer »Can‘t Help Falling In Love«. Mit jedem weiteren Sankt-Pauli-Riff drangen die Erinnerungen zurück in die Zeit, als man zu nächtlicher Stunde Radio Luxemburg hörte oder »Musik aus Studio B« mit dem unvergessenen Chris Howland empfing. Die Rock-Sause war damals trotz einer konservativen Medienwelt nicht mehr aufzuhalten. Mit Röhrenradios als Gitarren-Verstärker machten sich »The Rattles« seinerzeit auf den Weg und beendeten das Trauma der Deutschen, keine Beatles hervorgebracht zu haben. »Yeah, Yeah, Yeah« erschallt es wieder lautstark im Bastionsgemäuer, »Hippy Hippy Shake« und als Zugabe Del Shannons Billboard-Hit von 1961: »Runaway«. Das Oldie-Happening war einfach perfekt.
(Quelle:/www.teckbote.de/region/lokales/Artikel2071138.cfm)
Winnenden ... Nie war in Winnenden mehr Reeperbahn. Und auch nie mehr Rock'n'Roll, mehr Beat-Nostalgie. Auf der Bühne im knallvollen Storchenkeller rocken die Rattles, die dies schon im Hamburger Kaiserkeller, zusammen mit den Beatles, getan haben.
Die Rattles spielen breitbeinigen Hard-Rock mit zwei Gitarren und jener Rhythmusgruppe, die bereits bei den Beatles im Vorprogramm rasselte: "Dicky" Tarrach an den Drums und ein zweiter Unverwüstlicher, Bandgründer Herbert Hildebrandt, am Bass. Auch das Repertoire fällt unter die Kategorie "unverwüstlich".
Darunter viel 50er-Rock in Haudrauf-Dynamik, etwa "Shake, rattle and roll" oder Chuck Berrys "Rock'n'Roll Music", das schon die Beatles coverten, extrem verlangsamt auf einen Stampf-Beat, der jedes Viertel doppelt zu betonen
scheint. Vier Akkorde für ein Party-Hallelujah. Erneut spielen die Veteranen, wie schon im letzten Jahr, das relativ neue "Hot Wheels", das sie laut Hildebrandt am 27. November in der Oliver-Geißen-Show vorstellen wollen. Und sie glänzen
wieder mit ihrem 70er-Hit "The Witch" und einem langen Gitarrensolo des »Neuen" Manne Kraski, der mit Klampfe durch den Saal schleicht, irgendwo hängen bleibt und auf dem Schoß eines jubelnden Fans Hendrix' "Hey Joe"-Riff anreißt.Und ab halb zehn beschränkt sich die Band dann auf Party-Hits der
Sorte "Na na hey hey bye bye" oder "Hey Baby" und somit auf jene Funktionsharmonik des Abfeierns, die immer todsicher läuft bei Mitklatsch- und Mitsing-Ritualen: mit der Akkordfolge Tonika, Dominante, Subdominante, parallele Molltonart - die vier Akkorde für ein Party-Hallelujah.
(Quelle: www.winnender-zeitung.de)
Bonn ... Sie sind mit den Rolling Stones auf England-Tournee gegangen, als Jagger & Richards selbst in deren Heimat noch kaum einer kannte. Sie wurden in Liverpool gefeiert wie die Beatles, mit denen sie 1966 gemeinsam auf der Bühne standen. Und auch die 1960 in Hamburg von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründeten Rattles haben sich seinerzeit im "Star-Club" ihre Sporen verdient.
Inzwischen sind ein paar Jahrzehnte ins Land gegangen, die Beatles Legende und die Stones mal gerade nicht auf einer ihrer letzten Tourneen. Die Rattles aber ziehen wieder von Club zu Club: ehrlich, rau und frisch, als wär's gerade mal gestern gewesen, als sie ihre größten Erfolge wie "The Witch" oder auch "Come on and Sing" feierten. Die sind seither ein Muss bei jedem Konzert. So wie jetzt in der Endenicher "Harmonie" wo Hildebrandt und seine Jungs von Anfang an Vollgas gaben.
"It's only Rock'n' Roll". . . und im Fall der Rattles noch weit mehr als das.
Es ist der Soundtrack für alle, die in den 60ern so jung waren wie die Musiker selbst und die sich zu ihrem Beat freigetanzt haben von all dem bürgerlichen Mief. Allein nach der Zuschauerzahl in der Harmonie zu schließen, sind das auch in Bonn wohl eine ganze Menge. Sie alle hatten ihre deutschen Beatles, und die waren im Gegensatz zu Lennon und McCartney ja tatsächlich in Hamburg zu Hause.
So nehmen die Rattles auch heute immer ein Stück Heimat, etwas "Star-Club"-Nostalgie, mit auf Tour. Wobei freilich beim Konzert kaum die rechte Zeit ist, um melancholisch sein zu wollen. Vielleicht allenfalls beim Dylan-Cover "It's all over now, Baby Blue". Aber auch Buddy Holly erweisen die Rattles ihre Reverenz: "Peggy Sue" ist Tempo pur. Gitarren und Schlagzeug-Soli im XXL-Format, Hit auf Hit und in gut zwei Stunden kaum eine Pause - das hinterlässt natürlich so seine Spuren. Und ebenso natürlich kümmern sich die Rattles nicht weiter darum. Sie haben noch viel zu geben. And the Beat goes on. . .
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de/print.php?k=loka&itemid=10003&detailid=656260
Bad Oeynhausen ... Wenn der Werre-Park zur Oldie-Night lädt, dann ist ein Musikerlebnis garantiert. Zum elften Mal lockte das Ereignis Hunderte Konzertbesucher aus ganz Ostwestfalen an. Für eine kleine musikalische Überraschung sorgten die Rattles.
Ihre Faszination hat die 1960 gegründete Beat-Band offensichtlich nicht verloren, denn das Publikum sang, klatschte und tanzte - die Rattles sorgten ordentlich für Stimmung.
Die vier Musiker aus Hamburg wussten ihre Zuschauer zu überraschen: Staunend beobachteten die Fans, als Gitarrist und Sänger Eggert Johannsen ganz neue Klänge anschlug. Sehr langsam intonierte er das weltberühmte irische Volkslied »My Bonnie ist over the Ocean«. Es dauert nicht lange, bis die große Mehrheit der Besucher spontan im Chor gemeinsam mit dem Musiker die Strophen sang.
Wer glaubte, die Rattles hätten plötzlich ihren Stil gewechselt, der irrte. Nach der langsamen Version legten die Musiker auf der Bühne erst richtig los: Mit den traditionellen Bonnie-Strophen, aber im bekannten Beat-Sound der Rattles, bewiesen die vier Hamburger, dass sie noch immer den Rhythmus im Blut haben, der die Band vor mehr als 40 Jahren zur bekanntesten Beat-Band Deutschlands machte.
Quelle: www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/luebbecke.php?id=31876&artikel=1
Kaiserslautern ... Wer kennt sie noch oder wieder? The Rattles, Hamburgs legendäre Beatformation, die als die Beatles Deutschlands gelten?
In Kaiserslautern am 2.Okt. 09 in der Fruchthalle waren sie zu hören. Mit einem fetzigen Potpourri ihrer Anfänge und Erfolge führte das Team mit dem virtuosen E-Guitarspezialisten Manfred "Manne" Kraski (Gitarre/Gesang), dem Power-Drummer Dicky Tarrach, dem Altrocker und Anheizer-Moderator Herbert Hildebrandt (Bass/Gesang) und dem stimmgewaltigen Turboanheizer und Frontman Eggert Johannsen (Gitarre/Gesang) sicher und begeisternd durch den Abend.
Die 4 Hamburger Jungs und ihre fantastische Karriere waren plötzlich wieder da, Musikgeschichte mit den Rattles, gemeinsames Üben mit den Beatles in St. Pauli, Charterfolge in Großbritannien, gemeinsame Konzerte mit Everly Brothers, Little Richard, Rolling Stones, The Who, The Beatles und Bo Diddley. Alle Erfolge live auf der Bühne, krönender Abschluss mit "The Witch", einem großen Hit von 1971.
Quelle: community.zeit.de/user/stefan-vieregg/beitrag/2009/10/03/rattles-never-ending-story
Supersause mit Malle-Feeling und Oldie-Fest
Lienen ... Einfach nur feiern wollten die Kameraden, denn schließlich wurde die freiwillige Feuerwehr 100 Jahre jung. Das ist vollauf gelungen, was der Blick auf die Festivitäten am Freitag- und Samstagabend zeigt, wo sich mehrere 1000 Gäste aus Nah und Fern in den Lienener Parkanlagen tummelten. Um es vorweg zu nehmen: Alle, die nicht dabei waren, verpassten eine tolle Oldie-Night mit dem krönenden Abschluss durch die Band, die schon mit den Beatles auf Tour war: The Rattles. Und dann der Höhepunkt, die Rattles. Die „deutschen Beatles“ rissen über 100 Minuten das Publikum mit ihren Hits regelrecht mit. Das war echter Sound, wie ihn die Oldie-Fans lieben. Band-Gründer Herbert Hildebrandt, Eggert Johannsen, Dicky Tarrach und Manne Kraski zogen alle Register ihres Könnens. Natürlich auch mit ihren bekanntesten Stücken wie „The Witch“ oder „Come on an sing“. Schlicht und einfach: Es war eine geniale Show, die Jung wie Alt begeisterte. Wie überhaupt die gesamte Oldie-Night.
(Quelle: www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/lienen/1103553_Supersause_mit_Malle_Feeling_und_Oldie_Fest.html)
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Erinnerung an Teenagerzeit
Konstanz ... Sie hilft bei Liebeskummer, kann Glücksgefühle oder Trauer auslösen und manch einem Schauer über den Rücken jagen – Musik. Von der wohligen Gänsehaut können auch viele Besucher der Sommernächte ein Lied singen. Verantwortlich hierfür waren am Donnerstagabend die Musiker der Rockband „The Rattles“. Angelockt von der Band, die in den 60er und 70er Jahren als erfolgreichste deutsche Rockband galt, mit den Beatles und Rolling Stones auftrat, drängen sich die zumeist älteren Besucher vorn an der Bühne. Die Bässe wummern, Gitarrenklänge erfüllen das Festgelände. Warme Luft umschmeichelt die Gäste – ein perfekter Sommerabend, nicht nur für die Fans der Band, die mit Hits wie „Mashed potatoes“ oder „The Witch“ Erinnerungen aus Jugendtagen aufleben lässt. So wie bei dem Konstanzer Ehepaar Roger und Karin Koslowski. „Wir sind extra gekommen, um die Rattles zu sehen“, so Roger Koslowski und seine Frau pflichtet ihm bei: „Das ist die Musik aus unserer Teenagerzeit, das ist etwas ganz Besonderes.“ Die 56-Jährige schaut verliebt ihren Mann an und dann wird weitergetanzt. Viele jüngere Festbesucher, wie Oliver Normann, kennen die Band nicht, finden sie aber ganz angenehm. „Ich bin nicht wegen den Rattles da, aber das Wetter ist toll und die Band sorgt für ganz nette Stimmung“, so der 29-jährige Dialysepfleger. Ganz nett? Für die eingefleischten Fans der Band dürfte dies maßlos untertrieben sein. „Ich habe richtige Gänsehaut“, freut sich Barbara Hübner, 54, und strahlt über das ganze Gesicht. Die Vollblutmusiker wissen, wie sie ihr anfangs etwas schüchternes Publikum aus der Reserve locken: Mit dem energiegeladenen Schlagszeugsolo von Dicky Tarrach. Das Publikum dankt es mit begeistertem Beifall, und bei manch einem mit Gänsehaut. (kla)
(Quelle:www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kultur-bodensee/Erinnerung-an-Teenagerzeit;art411638,3893932)
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Rock-Opas The Rattles beim Open-Air in Balingen
Balingen ... »Der Wettergott muss ein Balinger sein«, meinte Stadthallen-Chef Ulrich Klingler. Die Sonne lachte, als die Rattles zu den Instrumenten griffen, und rund 4000 Fans sangen und tanzten auf dem Balinger Marktplatz zu den alten Hits bis in die Nacht hinein. »Let’s rock«, forderte Bassist Herbert Hildebrand die Menge auf – und die ließ sich nicht lange bitten. 45 Jahre Rockgeschichte haben sie auf dem Buckel, und sie sind gar nicht müde: Herbert Hildebrand, Drummer Dicky Tarrach und die Gitarristen Eggert Johansen und Manne Kraski haben in den 90ern schon mehrmals in Balingen gespielt. Er erkenne viele Gesichter im Publikum wieder, »ihr habt euch gar nicht verändert«, meinte Eggert Johansen zwischen den beiden 60er-Hits »Come On Let’s Sing« und »Love Of My Life«. Und den Jüngeren wolle man sich so vorstellen, wie es sich für eine Rockband geziemt – nämlich musikalisch. Ab hier war Singen angesagt, und das Publikum machte gerne mit. Das ist gar nicht so schwer, den die Rattles sind bekannt dafür, dass ihre Texte leicht zu erlernen sind. Immer wieder heißt es darin »Yeah, yeah« oder »lalala« – und diesem Prinzip sind die vier Musiker auch in ihrem neuen Album treu geblieben: »Say Yeah«, heißt der Titelsong. So gab es zwischen den eingestreuten Hits der Hamburger Kultband immer wieder Kracher der Rock- und Popgeschichte, von den Beatles und den Rolling Stones, von Little Richard und anderen Größen der 60er und 70er, mit denen die Rattles schon auf der Bühne gestanden haben, bis hin zur Woodstock-Legende Jimi Hendrix. Die Fans hörten »Rock ‘n Roll Music« und »It’s All Over Now Baby Blue« genau so gerne wie das Intro zu »Voodoo Chile«, denn die vier Rock-Opas gaben allem ihren ganz eigenen Sound. Als die Band dann nach gut zwei Stunden den Millionen-Hit von 1966, »The Witch«, anstimmte, hatte sich das Konzert schon längst zu einem richtigen Volksfest entwickelt.
(Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=7833411&artId=14126806)
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Die alten Ohrwürmer trotzen dem Regen
Weingarten … Eine lange Samstagnacht unter freiem Himmel, die dem Regen und der Kälte erfolgreich getrotzt hat, erlebten die über 3500 Fans auf dem Ermlandhof. "The Rattles" in originaler Besetzung mit Sänger Herbert Hildebrandt, Drummer Dicky Tarrach und den Gitarristen Eggert Johannsen und Manne Kraski machten den Auftakt. Von Alter keine Spur - so frisch zeigten sich die "deutschen Beatles" aus Hamburg mit Songs wie "Hippy, hippy shake" und natürlich "The Witch". Auf Kraskis grandiose Gitarrensoli reagierten die Fans mit Bravorufen. Immer noch schwer auf Tour sei die Band, sagte Sänger Hildebrandt im anschließenden Gespräch mit Lebherz.
(Quelle: www.szon.de/lokales/ravensburg/weingarten/200907191290.html)
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61. Tarmstedter Ausstellung - Die Rattles rockten das Festzelt
Tarmstedt … Eine Rock-Legende brachte am Freitagabend das Festzelt zum Kochen: Die Rattles, fulminante deutsche Rockband der 60er Jahre, begeisterten Jung und Alt auf der Oldie-Night der Tarmstedter Ausstellung. Nachdem die Tenders zunächst den Hunderten Partywütigten kräftig eingeheizt hatten, legten die Rattles nach: Mit Hits wie "The Witch", "Hot Wheels" und "Come on and sing" begeisterte die einstige Beatles-Vorgruppe das Tarmstedter Publikum. Als die Rattles schließlich nach einigen Zugaben die Bühne räumten, war dennoch nicht Schluss: Bis in den frühen Morgenstunden feierten die Gäste noch zu Klassikern der Tenders.
(Quelle: www.tarmstedter-ausstellung.de/samstag-bericht13.htm)
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Über 20 000 Menschen waren beim sechsten Hochrhein-Slowup auf autofreien Straßen zwischen Bad Säckingen und Laufenburg unterwegs.
Bad Säckingen … Auf dem Münsterplatz zeigen The Rattles, die sogenannten deutschen Beatles, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören. Viele hundert Besucher stehen dicht gedrängt und machen und klatschen begeistert mit.
Quelle: www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Ueber-20-0000-Menschen-beim-6-Slowup;art372588,3823293
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Rock Benefiz – Gala mit Bommi M und The Rattles
Bruchköbel … Dann kamen die Original Rattles, die Musiklegende aus Hamburg. Mit Herbert Hildebrandt, Dicky Tarrach, Eggert Johannsen und Manne Kraski waren auf der Bühne die „deutschen Beatles“, wie die englische Presse titelte, und der Hallenboden im Bürgerhaus begann sofort zu vibrieren. Kaum einen der Fans hielt es noch auf den Plätzen. Besser als je zeigten die Profis und Könige des deutschen Beats mit Liedern wie „Come on and Sing“, „The Witch“, „Hippy, hippy shake“ und vielen anderen mehr, wie man ein begeistertes Publikum auf eine Zeitreise mitnehmen kann. Jetzt merkte man, das diese Rattles nicht umsonst als erste deutsche Band in den englischen Charts aufgeführt wurde. Die Spielfreude der Band übertrug sich auf das erwartungsvolle Publikum, das immer noch kräftig den verdienten Beifall zollte.
Quelle: Bruchköbler Kurier vom 29.05.2008
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Rock’n Roll der Rattles fegte alle Regenschauer weg
Wieck … Sie hexten im wahrsten Sinne des Wortes den Regen weg. Denn als die Rattles Sonntag um 0.15 Uhr ihren Nr.1-Hit von 1970 „The Witch“ (Die Hexe) anstimmten, da waren alle Regenschirme eingeklappt,. 350 Leute mögen es noch gewesen sein, die vor der NDR-Bühne an der Nordmole tanzten. Wem das nicht mehr so ganz gelang, torkelte einfach zur Musik, denn die Rattles hatten ein wahres Feuerwerk des Rock’n Roll entfacht.
Seit 1988 ist die 1960 gegründete Hamburger Band wieder auf Tournee. Zum zweiten Mal war sie in Greifswald. Und setzte ein Achtungszeichen. Denn was die nicht mehr ganz so jungen vier Herren auf der Bühne boten, das konnte sich sehen lassen. Egal ob es die eigenen Titel aus der längst vergangener Zeit waren oder Cover-Versionen. . Die Songs hatten nicht nur Charakter, sie spiegelten auch das Können ihrer Interpreten wider. Sowohl gesanglich wie instrumental. Dass die Band erst verspätet nach dem Feuerwerk auftreten konnte, hatte einen guten Grund. Es war das Gewitter mit dem wolkenbruchartigem Regen, welches gegen 22 Uhr zur wahren Massenflucht vor der Bühne gesorgt hatte. Bis dahin hatte nämlich die zweite Band des Abends, „The Clogs“ mit ihrer Glamrock-Show versucht, die Herzen der Fischerfestbesucher zu erobern. Das fand aber ein jähes Ende, weil jeder Besucher plötzlich nur noch bemüht war, ein vor dem vielen Nass schützendes Plätzchen zu finden. Und die waren rar, weil zum Beispiel im nahen „Utkiek“ der Chef alle wieder vor die Tür schickte, für die kein Stuhl mehr frei war. Viele fragten zu Recht, warum er das tat.
Quelle: Ostsee-Zeitung vom 21.07.08
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Tüchtig eingeheizt
Sundhausen … Es waren auch die Besucher von 16 bis 60, die sich von der Musik der 1960er- bis 70er Jahre haben voll mitreißen lassen. Kein Wunder, denn die Erfolgs-Band aus dem letzten Jahr, die Gruppe Vital aus Erfurt, heizte tüchtig mit Oldies ein. Ein Highlight des Abends bildete unter anderem der schwedische Topstar Jan Harpo Torsten Svensson, vielleicht besser bekannt als HARPO.
Trotz allem war die Stimmung immer noch steigerungsfähig, denn den krönenden Abschluß bildeten die Musiker Herbert Hildebrand, Dicky Tarrach, Eggert Johannsen und Manne Kraski, die ebenfalls ihre Karriere in den ’60ern begannen und allen „älteren“ unter dem Namen ‚The Rattles’ ein Gänsehaut hervorrufender Begriff sind. Selbst für diejenigen, die bei der Entstehung dieser Musik noch gar nicht geboren waren, war die Stimmung in der Wippertaler Getränkehalle bis weit nach Mitternacht „echt Super“.
Quelle: www.nnz-online.de/news/news_lang.php4?ArtNr=52650
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Yeah! Yeah! Yeah!
Hamburg ... Mensch, war das schön! Otto Waalkes kommt auf die Bühne zu den Rattles, blödelte nicht, sondern nimmt sich die Lead-Gitarre und rockt krachend wie Chuck Berry. Beim Song „Roll over Beethoven“ geraten die mehr als 1000 Menschen auf dem überfüllten Beatles-Platz völlig aus dem Häuschen; sie tanzen, kreischen vor Vergnügen wie Susi Ritsch, Chefin in Susi´s Show Bar, oder stellen trocken fest: „Der kann ja wirklich singen!“
http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/12/935834.html?s=1
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Beat-Legende „The Rattles“ und Alt-Glamrocker „The Sweet“ sorgen für ausverkauftenRollschuhplatz
Kirchheim … Zum vierzigjährigen Bestehen des Kirchheimer Club Bastion gaben sich zwei großartige Live-Acts aus der „Gründerzeit“ die Ehre und sorgten am Freitagabend für einen ausverkauften Rollschuhplatz in Kirchheims Mitte: „The Sweet“ aus London und die Beat-Legende aus Hamburg, „The Rattles“. „The Beat goes on“, sangen Sonny & Cher in den wilden Sechzigern. Die Rattles machen’s kürzer: „Say Yeah!“ heißen die aktuelle CD, die laufende Tour und das Motto von Dicky Tarrach, Herbert Hildebrandt, Manne Kraski und Eggert Johannsen, der damals laut Herbert Hildebrandt noch bei der Konkurrenz „The Giants“ gespielt habe und „heute Gott sei Dank bei uns mitmischt“. Dass allzu viele Reden nicht ihr Ding sind, machen die vier Hamburger seit nahezu fünf Jahrzehnten immer wieder in ihren Texten klar, wo die Zeile „Lalala“ eine dominierende Stellung einnimmt. Vor allem die alten Songs, wie „Come on and sing“ und „Stopping in Las Vegas“ seien an dieser Stelle als Beispiel genannt. „Mashed Potatoes“ und „Zip a dee doo dah“ geben Beispiele dafür ab, dass sich die Sangeskunst des damaligen Ober-Rattle Achim Reichel erst mit den Jahren nach seinem Ausscheiden entwickelt hat. Dafür und für spätere Stücke, wie „After Tea“ oder das 1969 erschienene „The Witch“ (Hildebrandt: „Der Song verfolgt uns bis heute!“) steht heute Eggert Johannsen am Mikroständer und bewältigt Höhen, die dem strammen Mannsbild auf den ersten Blick keiner zutraut. Coole Sonnenbrillen auf den Nasen der Akteure sind an einem wunderschönen Sommertag nichts als der einzige wirksame Schutz gegen die der Bühne gegenüber nur langsam untergehende Abendsonne. Doch trotz der relativ frühen Stunde schafften es die in den spät-Achtzigern von Dicky Tarrach wieder zusammengetrommelten Altrocker, die großzügig bemessene Tanzfläche vor der Bühne des Rollschuhplatzes innerhalb weniger Minuten zu füllen und nach eineinhalb Stunden „Yeah“ und Rock‘n’Roll ein begeistertes Publikum zurückzulassen.
Teckbote vom 30.06.2008
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9. Rhön Rock-Nacht
Zurück in die glorreiche Zeit der Beatmusik
Harpo, The Rattles und The Rubettes begeisterten Fans im gut besuchten Vachwerk
Von Helmut Wiedon
Vacha – Veranstalter Michael Glotzbach ist es wieder einmal gelungen, mit Harpo, The Rattles und The Rubettes drei Musiklegenden unterschiedlichster Stilarten zur gut besuchten 9. Rhön-Rock-Nacht im Vachwerk zu
präsentieren. Fans aus nah und fern erwarteten voller Vorfreude einen Konzertabend der besonderen Art. Sie wurden nicht enttäuscht.
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Dann The Rattles. Wie soll man die erfolgreichste Beat-Band Deutschlands vor 45 Jahren beschreiben, ohne sich dabei schon oft benutzter Beschreibungen, Vergleiche und Zitate zu bedienen? Es ist nicht möglich. Sie waren nun einmal die Band, die im Hamburger Star-Club mit den Beatles auftraten, in England mit Little Richard und den Rolling Stones auf der Bühne standen und von der englischen Presse als die deutschen Beatles gefeiert wurden.
Diese glorreiche Zeit der Beatmusik ließen sie im Vachwerk wieder auferstehen. Knackiger, uriger Sound in perfekter musikalischer Qualität riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen, was die vier Musiker mit Spiellust und Musizierfreude quittierten. Aber nicht nur eigene Hits wie „Come on and sing“, „La la la lee“, „Cauliflower“, „After tea“ oder „Stopping Las Vegas“ bekamen die Fans zu hören. The Rattles spielten auch Hits von musikalischen Wegbegleitern ihrer Karriere. Wunderbar auch „Wolly Bolly“ von Sam the shame & The Pharaos, „Twist and shout“ von den Beatles, „Hippy Shake“ von den Swinging Blue Jeans, „Great ball of fire“ von Jerry L. Lewis oder „Dream“ von den Everly Brothers. Natürlich nutzten die Rattles auch die Möglichkeit, ihre 2007 veröffentlichte CD „Say Yeah!“ zu promoten, deren Songs deutlich machen, dass sie ihrem musikalischen Stil treu geblieben sind.
Eines der Highlights in ihrer Show war zweifellos das Schlagzeugsolo von Reinhard „Dickie“ Tarrach in „White sharks in whirlpool“, das die Extraklasse des Drummers deutlich unter Beweis stellte. Noch einen drauf setzte dann Gitarrist Manne Kraski: Sein Solo begann mit dem gefühlvoll gespielten „Stairway to heaven“ von Led Zeppelin und endete mit Jimy Hendrix’ „Hey Joe“. Dabei ging er mit seiner Gitarre von der Bühne und bewegte sich durch die dichten Reihen des Publikums, blieb ab und an mal stehen und holte dabei das Maximum aus sich und seiner Gitarre heraus. Die Fans tobten! Natürlich brachten die Rattles auch ihren größten Hit „The witch“, der vom Publikum lautstark eingefordert wurde. Dabei bewies Eggert Johansen, zu welch großartiger Gesangsleistung er fähig ist, was ebenso von Herbert Hildebrandt gesagt werden darf. So endete nach einigen Zugaben ein Konzert, das die Künstler hinter der Bühne als „geil, geil, geil“ bezeichneten.
Ressort Bad Salzungen vom 04.03.2008
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Urgesteine des Rock´n Roll – Grandioses Konzert der Rattles in Regensburg – Wie damals vor 40 Jahren
Regensburg … Es war zwei Stunden lang wie damals im legendären Hamburger "Star Club". Dort hatten die Rattles seinerzeit angeheuert, um den Engländern zu zeigen, was eine Harke ist. Sie tun es auch heute noch. Dank moderner Technik und lang gereifter Routine besser denn je. Früher drang ihr "Come on and sing" mitunter etwas mickrig aus den Boxen. Heute kommt es wie ein Orkan daher. So furios, dass keiner auf dem Stuhl sitzen bleibt. Im Quartett zählen alle vier zum Besten, was bundesweit in Sachen Rock'n'Roll unterwegs ist. Am besten aber sind The Rattles, wenn sie Rattles spielen.
www.zeitung.org/onetz
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Ein musikalischer Orkan fegt durch den Zehntkeller
Schriesheim … Die Rattles begeistern bei der 20. Auflage von Rock und Riesling / Fans kommen sogar aus Hamburg und Hannover Sie haben ihr Herz an Schriesheim verloren, die „Boy-Group“ der wilden 60er Jahre – die Rattles. Von Anfang an riss die Gruppe das Publikum mit. Bereits mit den ersten Titeln „Lets rock tonight“ und „Rock and Shout“ stellten sie den Kontakt zum Publikum her und lösten wahre Beifallsstürme aus. Über 90 Minuten fegte ein Orkan durch den Zehntkeller, dem sich niemand entziehen konnte. Bei „Love of my life“ und „Memphis Tennessy“ flogen die Arme nach oben. Und sie hatten auch Songs aus ihrem neuen Album „Say Yeah“ mitgebracht, darunter „Fly“ und „Baby“.
Mannheimer Morgen vom 05.11.2007
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200 Oldie-Fans feiern die Rattles
Gersheim … Erfrischende Musik, gute Show und toller Gesang, Prädikate, die das Rattles-Gastspiel im Gersheimer Kulturhaus prägten. Das Publikum, heiß auf die Urgesteine deutscher Beatmusik. Schnell war das Eis gebrochen. Die Rattles überzeugten mit fetzigen Songs. Drummer Dicky Tarrach, der 1988 die Band wieder vereinigte, lief beim Schlagzeugsolo zur Hochform auf. Mit beeindruckender Stimme Eggert Johannsens vorgetragenen Balladen wie „Only you“, entfachte Beifallstürme. “Wolly Bully“, ein weiterer Klassiker, zwang die Besucher zum Mitwippen, Köpfewackeln und Abtanzen. Manne Kraski fetzte mit tollen Gitarrensoli und Sänger, Bassist und Komponist Herbert Hildebrandt komplettierte die musikalische Spitzenklasse, die es im Bleistal so noch nie gegen hatte. Nach 120 Minuten und mehreren Zugaben ist der Gig Geschichte.
Saarbrücker Zeitung vom 29.10.2007
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1300 Fans waren aus dem Häuschen
Heidenheim … Eine mit 1300 Fans volle Karl-Rau-Halle und allerbeste Stimmung …mit den „Rattles“ betraten vier echte deutsche Urgesteine des Rock 'n' Roll die Bühne. Neben ihren eigenen Hits feuerten die „Rattles“ ein ganzes Feuerwerk bekannter Klassiker aus ihrer Zeit im Hamburger Star-Club ab. Gefühlvolle Balladen wie „Dream“ oder „Unchained Melody“ wechselten sich mit fetzigeren Stücken wie dem Jerry-Lee-Lewis-Hit „Great Balls of Fire“ oder „Mashed Potatoes“ ab, die das Publikum einfach mitrissen. So musste man sich bei „Twist and Shout“ wie in alten Zeiten Sorgen um die Einrichtung der Halle machen, denn sogar auf den Sitzplätzen wurde getwistet und geschrieen. Ein perfekt abgemischter Sound brachte sowohl die markante Stimme von Sänger Eggert Johannsen wie auch die Gitarrensoli von Manne Kraski hervorragend zur Geltung. Doch auch neuere Stücke wie „Fly“ von ihrem aktuellen Album „Say yeah“, kamen beim Publikum gut an. Selbstverständlich durfte der Superhit „The Witch“ aus dem Jahr 1968 nicht fehlen, und die kleine Hexe zeigte, dass sie nichts von ihrem Schwung verloren hatte. Und Gitarrist Kraski rannte während seines Solos wie aufgezogen durchs Publikum. Die Fans erlebten eine Band, der die Freude am Livespiel aus allen Poren kroch.
: http://www.hnp-online.de vom 23.10.2007
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Live in Lauerhof: „Rattles“ rocken für die Häftlinge
Lübeck … Der Boden der Gefängnis-Sporthalle vibriert. Durch das alte Gemäuer dröhnen Bässe und laute E-Gitarren, Drums und Gesang. 90 Häftlinge haben sich versammelt. Sie singen, klatschen, johlen – und ihre Aufpasser schauen zu. Erstmals in der Geschichte der Lübecker JVA traten am Sonntag echte Stars hinter den Mauern des Gefängnis auf. „The Rattles“ spielten live und kostenlos für die Gefangenen. … Der Sound gefällt den Häftlingen – und das Gefühl, feiern zu können. Fast so wie draußen. In Freiheit.
www.ln-online.de
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Das Gulfhaus rockte am Freitagabend mit den „Rattles“
Vechta …Die Kultband der 60er Jahre hatte den Saal mit ihren eindringlichen Songs aus der „guten alten Zeit“ schnell im Griff. Das Publikum ließ sich von dieser guten Laune, die spürbar überschwappte, direkt anstecken, so dass einige Songs gemeinsam mit der Band im Wechsel gesungen wurden. Rattles-Hits wie „Come on and Sing“, „Love of my Life“ oder auch ihr Welthit „The Witch“ hatten nichts von ihrem Charme verloren. Eben Beat, wie er ursprünglicher nicht sein kann. Und dass die vier am Instrument nichts verlernt haben, belegte Drummer Dicky Tarrach mit einem virtuosen Solo.
www.ov-online.de
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Rennbahnsplitter
Iffezheim … Eingeschlagen zur Eröffnung der Großen Woche hat dieses mal die große SWR1–Party am Freitagabend. Bei schönem Wetter kamen rund 1000 Besucher – doppelt so viel wie zur Party beim Frühjahrs-Meeting – auf die Rennbahn. Die Hamburger Kultband „The Rattles“ spielte länger als geplant und ohne Pause zwei Stunden durch und brachte das Zelt, das sich in einen Beat- und Pop-Palast verwandelte, zum Kochen.
Badener Tageblatt vom 27.08.2007
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So schnell lassen sich Rock´n Roll-Fans nicht wegpusten
Salder … „Auf der Rückfahrt werden wir dem Wettergott etwas opfern, dafür dass das Wetter so gut durchgehalten hat“ versprach Herbert Hildebrandt am Ende des Konzertes. Ein Wolkenbruch ließ zuerst pünktlich zum geplanten Konzertbeginn alle Zuschauer unter die schützenden Dachvorsprünge flüchten und wehte alles um, was nicht niet- und nagelfest war. Doch … zwischen diesem Beat made in Germany schmetterte Eggert Johannsen immer mal wieder Klassiker wie „Unchained Melody“, „Only you“ oder „Can´t help falling in love with you“, die gepaart mit der romantischen Atmosphäre des beleuchteten Schloss Salders ehemalige Groupie-Herzen höher schlagen ließen. Kein Wunder also, daß vor der Bühne hauptsächlich Frauen anzutreffen waren. Doch auch Lieder vom neuen Album „Say Yeah!“ waren mit von der Partie.
Salzgitter Zeitung vom 16.07.2007
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Bei den Rattles tobten nicht nur die Schützen
Mölln …Es war ein urgewaltiges Pfund Beat aus den 60ern und 70ern, das von der Bühne des mit 1000 Besuchern voll gefüllten Festzeltes am Möllner Kurpark donnerte. Die Bühnenerfahrung aus fast 50 Jahren war den Rockoldies anzumerken, das Alter nicht. Ohne viel Schnickschnack zeigten die Männer um Herbert Hildebrandt, wie handgemachte Musik ein Publikum mitreißen kann. Die deutschen Beatles, wie die Kultband auch genannt wird, gaben fast zwei Stunden lang ein Konzert mit vielen Nummer-Eins-Hits, aber auch einigen neuen Songs. Als Gitarrist und Ur-Möllner Manne Kraski dann noch ins Publikum sprang und dort auf der Gitarre mit seiner einmaligen Fingerfertigkeit Welthits solo zelebrierte, waren die Fans schier aus dem Häuschen. Übertroffen wurde das nur noch vom Welthit der Rattles, „The Witch“.
ln-luebeck vom 18.06.2007
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100 000 feiern in Ahrensburg
Ahrensburg … Zum ersten Mal hat das Stadtforum Profis für das Musikprogramm engagiert – ein Riesenerfolg.
… rockten in der Großen Straße Gäste jeden Alters zur Musik der legendären Hamburger Band „The Rattles“. Carina (17) und Lena (18) kannten die Rattles zwar nicht, fanden die Hits aber „absolut cool“.
Hamburger Abendblatt vom 11.06.2007
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Am 29.05.2007 schrieb die LVZ:
Als wären die Beatles auferstanden
Wurzen … „The Rattles“ adeln Wurzener Stadtfest-Eröffnung … Sie sind die Ikonen des guten, alten, handgemachten Beats in Deutschland: „The Rattles“ machten auch in Wurzen das, was sie immer tun. Sie nahmen das Publikum beim „Oldiefieber“ auf dem Marktplatz auf eine Reise zurück in die 60er Jahre mit, als der Beat die Musiklandschaft revolutionierte und schlugen mit den neuen Songs „Fly“ und „Baby“, eine Brücke ins Heute, ohne ihren legendären Drive verloren zu haben. Eine musikalische Sternstunde in Wurzens Stadtfestgeschichte!
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Am 20.05.2007 schrieb die Schwäbische Post:
Jung und Alt rockt mit Beat-Legenden
Tannhausen ... Kurz nach Mitternacht legten „The Rattles“ los. Dementsprechend toll war auch die Stimmung vor der Bühne.
Da sangen nicht nur die alten Hasen, sondern auch die jungen Gäste die Refrains mit.
Zum Abschluss des Konzertes spielten die „Rattles“ dann Ihren Welthit „The Witch“. Passend dazu und durch lautstarke Zugabe-Rufe gefordert,
erzählten die Beatrocker von den „Devil´s“, mit dem schmusigen Song „Baby Blue“ räumten die Beatrock-Legenden die Bühne...
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Am 22.05.2007 schrieben die Lübecker Nachrichten:
Oldie-Nacht in Bad Segeberg - Programm erstmals von Zuschauern gewählt
… Mit rund 11000 Besuchern war das Bad Segeberger Freilichttheater restlos ausverkauft. Zum 20. Mal versammelten sich die Superstars vergangener Jahrzehnte am Kalkberg. Unter dem Motto "Die Besten der Besten" hatten die Zuschauer ihr Programm erstmals per Internet-Abstimmung selbst gewählt…
… Durch einige kleinere Verzögerungen im Programm durften The Rattles nur noch für 20 Minuten auf die Bühne. Die Vollprofis, die sogar auf einen Soundcheck verzichtet hatten, lieferten mit "Twist And Shout", "Hippy Hippy Shake" und "The Witch" einen mitreißenden Auftritt …
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Am 26.03.2007 schrieb die Mendener Zeitung:
Ganz ohne Zeitmaschine und Zauberei zurück!
Menden …In der brechend vollen Wilhelmshöhe sangen, klatschten und tanzten die Besucher mit dem Beat.
… die RATTLES ließen auch den weltbekannten Beatles-Erkennungsschrei „Yeah!, Yeah!, Yeah!“ nicht aus. Die bekannten Hits ließen den Sound der Swinging Sixties aufleben…
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Oldie 95 hat Hamburgs Obdachlose zur Weihnachtsfeier eingeladen
"… musikalischer Stargast war die Rockband „The Rattles“. Innerhalb kürzester Zeit schwenkten die mehr als 300 Gäste Feuerzeuge, manche tanzten zwischen den Stuhlreihen."
Hinz & Kunz Januar 2007
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Am 02.11.2006 schrieb die SZON:
Bad Waldsee: Rocken, twisten, shouten,
schwofen
... entsprechend steigt die Begeisterung,
als die Moderatorin Barbara Scherrer die Rattles ankündigt. Altrocker wie aus
dem Bilderbuch kommen auf die Bühne der Durlesbachhalle. Lederhosen,
Sonnenbrillen, ein herzhaftes „Yeah“ und die Halle tobt.
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Am 30.10.2006 schrieb der Gäubote:
Nufringen: Beine zucken auf
stimmungsvoller Zeitreise
„Wollt ihr die Rattles? Hier sind, aus
Hamburg, die original Rattles!“ Das musste Barbara Scherrer übrigens im Laufe
des Abends korrigieren: die „Rattles“ kommen selbstverständlich nicht aus
Hamburg, sondern aus St. Pauli, wie man unschwer am totenkopfverzierten T-Shirt
ihres Gitarristen erkennt, und sie nehmen diesen Unterschied genau.
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Am 23.10.2006 schrieben die Mosbacher
Nachrichten:
Die Legenden zeigten sich überaus
lebendig
„So etwas hat Mosbach schon lange nicht
mehr gesehen“, war ein oft gehörter Satz an diesem Abend. Erdigen Rock´n
Roll spielten die Rattles. Die Urgesteine deutscher Rockmusik bringen
mittlerweile mehr als 45 Jahre Rockerfahrung auf die Bühne. Und fast zum guten
Schluss zelebrierten sie ausführlich ihren größten Hit „The Witch“, der
schon einmal durch die internationalen Charts fegte.
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Am 16.10.2006 schrieb die Offenbacher
Post:
Jubiläums-Konzert verwandelt die
Stadthalle in ein „Glory Beat-Land“
Die Rattles, die dadurch geadelt sind,
einst als deutsche Gruppe mit den Rolling Stones auf Konzerttournee zu gehen,
gaben sich am rockigsten und sorgen für den wohl spektakulärsten Auftritt des
Abends, als sie ihre Hymne von „The Witch“ im wahrsten Sinne durch den Saal
trugen. Die Rattles spielten ihren Höhepunkt, als seien sämtlichen Hexen der
Welt in sie gefahren und als Manne Kraski mit seinem Gitarren-Solo durch den
Saal heizte, waren alle Beat-Dämme gebrochen.
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Am 09.10.2006 schrieb die Nütringer
Zeitung:
Wendlingen… auch die halbstündige
Pause vor dem Auftritt des Top-Acts vom Hamburger Kiez brachte die einmal
angeheizten Mittfünfziger nicht mehr auf Null. Und endlich gab’s auch soundmäßig
ein echtes Pfund auf die Lauscher, dass die Verstärker-Röhren nur so glühen.
Nun zahlte sich einmal mehr aus, dass die
RATTLES nie der Versuchung unterlegen waren, mit ihren Texten so etwas, wie
literarische Anspräche zu verbinden.
Tränen für die Rattles
Greven - Da ging die Post ab, da steppte
der Bär, Stimmung ohne Ende . . .
Die Rocklegenden schafften es auch ohne große Bühnenshow, die Massen zu begeistern . . .
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Da kommt Stimmung auf (Tuttlingen)
„Legends of Pop“ erinnern an die
schwungvollen 70er Jahre
Das Rezept ist einfach: Eine Band mit internationalem Ruf, die über jeden Authentizitätszweifel erhaben ist – da stehen die Rattles obenauf . . .
-----------------------------------------------------------Hexenhit im Fieber (Ulm)
1200 Fans bei den „Rattles“ im Roxy
Über 1200 Besucher feierten mit den „Rattles“ . . .
-----------------------------------------------------------Die Rattles spielten mit dem Publikum
"Schon bei den ersten Liedern, wie
"Love of my Life" oder "Twist and Shout", war das Publikum
nicht mehr zu bändigen. 2000 Begeisterte, denen die Nässe nichts mehr
ausmachte, die die Kälte nicht mehr spüren, die einfach nur aufgingen in der
pulsierenden Musik, der ansteckend berauschten Stimmung und immer noch mehr
wollten..."
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1500 Bünder erlebten
"Zeitreise"
"Die Bünder ließen sich nicht
lange bitten: Schon beim dritten Song der Rattles hoben sich die Arme mit den
brennenden Feuerzeugen. Und auch das Mitsingen im Chor der bekannten Beat-Band
klappte auf Anhieb. Zu einer musikalischen "Zeitreise" kamen etwa 1
500 Zuschauer in die Bünder Stadthalle, um die "Deutschen Beatles"
live auf der Bühne zu erleben."
Zeitung für Bünde
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Super-Sommer-Party
"Da ging die Post ab. Rund 2000
Besucher kamen zum Sommerfest, das bereits zum sechsten Mal im Hansa-Hotel
veranstaltet wurde. Absoluter Höhepunkt war dabei der Auftritt der Rattles, die
so richtig für Stimmung sorgten. Und da ließ sich auch Bürgermeister Bodo
Nowodworsky nicht lange bitten, schnappte sich eine Gitarre und spielte
gemeinsam mit der Band drei Songs."
Schaufenster
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Die Rattles waren sensationell
"Die Rattles, die Rockband (for ever?),
waren während des Altstadtfestes das absolute Highlight. Von weit her kamen die
Menschen nach Neustadt, um die Stars zu sehen und zu hören. Und die Gäste
waren hin und weg..."